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Sandra-Valeska Bruhns 

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Pressemappen und Presseerklärungen

Soft Opening

Pressemitteilung Ausstellungshaus PARABEL (pdf)

PARABEL – Zentrum für Hamburger Kunst

Hamburg, 13.05.2025

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Pressetexte Ausstellungshaus PARABEL (pdf)

PARABEL – Zentrum für Hamburger Kunst

Hamburg, 13.05.2025

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PARABEL

Von der Idee bis zur Realisierung

Broschüre DIN A5, pdf

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Presse-Bilder allgemein

PARABEL

Dr. Maike Bruhns ist als Kunsthistorikerin mit einem Schwerpunkt auf Kunst in und aus Hamburg des 20. und 21. Jahrhunderts weit über die Stadt hinaus bekannt.


Foto: Hayo Heye

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Investier(t)en sehr viel Zeit in die PARABEL: Arnt Bruhns, Bauherr, Dr. Maike Bruhns, Stifterin und Sammlerin, Enkel Tomte Bruhns, arbeitet zwischen Bachelor und Masterstudium für die PARABEL, Sönke Bruhns, Bauherr und Ansprechpartner für Zustifter.


Foto: Hayo Heye

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Das Team der PARABEL: Architekt Axel Winckler, Bauherr Sönke Bruhns, Kunsthistorikerin, Sammlerin und Stifterin Dr. Maike Bruhns, kaufmännischer Geschäftsführer Tim Kistenmacher.


Foto: Hayo Heye

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Das Team der PARABEL und Stiftung Dr. Maike Bruhns: Architekt Axel Winckler, kaufmännischer Geschäftsführer Tim Kistenmacher, Initiatorin Dr. Maike Bruhns, Bauherren Arnt und Sönke Bruhns und Zwergschnauzer Line.


Foto: Hayo Heye

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Wo früher die Orgel stand, ist nun auf der Empore eine weitere Ausstellungsfläche entstanden, die einen interessanten Blickwinkel auf die untere Ausstellungsfläche ermöglicht.


Foto: Hayo Heye

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Beim Blick von der Empore ins Kirchenschiff lassen sich die parabelförmigen Bögen aus Sichtbeton besonders gut erkennen.


Foto: Hayo Heye

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Im Kirchenschiff, das mit seinen parabelförmigen Bögen an einen Schiffsrumpf erinnert, ist auf über 200 m² ein Ausstellungsraum entstanden.


Foto: Hayo Heye

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Die großen Bögen, die an die Spanten eines Schiffes erinnern, prägten den Namen des Ausstellungshauses: PARABEL.


Foto: Hayo Heye

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Die besondere Architektur des von Henry Schlote entworfenen Gebäudes bildet einen spannenden Kontrast zu den ausgestellten Kunstwerken.


Foto: Hayo Heye

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Das ehemalige Kirchenschiff der Nikodemuskirche bietet durch seine Tiefe einen besonderen Wirkungsraum für die ausgestellte Kunst.


Foto: Hayo Heye

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Aus diesem Winkel kommen die namensgebenden Parabelbögen des Gebäudes besonders gut zum Ausdruck. Die keilförmige Ausstellungswand unterstützt diesen Effekt visuell.


Foto: Hayo Heye

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