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Ein besonderer Abschluss für „Im Auge des Sturms“

Mit einer besonderen Finissage fanden Tanzgeschichte, Forschung und Performance ihren Abschluss.

Mit der Finissage am 28. Juni endete die performative Ausstellung Im Auge des Sturms – Die Schwestern Falke, Doris Boeckmann und Ora Doelk in der PARABEL. Zum Abschluss kamen noch einmal zahlreiche Besucherinnen und Besucher zusammen, um die Ausstellung zu erleben und die Performances zu Tänzen der Schwestern Falke sowie die Podiumsdiskussion „Trost oder Flucht? Tanz der Schwestern Falke in stürmischer Zeit“ zu verfolgen.

Die Ausstellung widmete sich den Tänzerinnen Gertrud und Ursula Falke sowie Doris Boeckmann und Ora Doelk und rückte die frühe Tanzmoderne in Hamburg in den Mittelpunkt. Historische Fotografien, Zeichnungen, Kostüme und Dokumente traten mit Performances und künstlerischen Interventionen in einen lebendigen Dialog. Führungen, Vorträge, Filmvorführungen und Gespräche ergänzten die Ausstellung und eröffneten vielfältige Zugänge zu einem bislang wenig beachteten Kapitel der Hamburger Kulturgeschichte.

Eine Ausstellung wie diese entsteht nur durch das Engagement vieler Menschen. Unser herzlicher Dank gilt allen, die sie mit ihrem Wissen, ihrer Zeit und ihrer Begeisterung begleitet haben.

Ein besonderer Dank gilt dem KOÏNZI-DANCE e. V. und der Kuratorin Nele Lipp, die dieses außergewöhnliche Ausstellungsprojekt initiiert und mit großem wissenschaftlichem und künstlerischem Engagement umgesetzt haben. Ebenso danken wir Simone Damak und Burkhard Scheller für ihre vielfältige Unterstützung und ihren unermüdlichen Einsatz.

Ein weiterer herzlicher Dank gilt allen Tänzerinnen und Tänzern sowie den Mitwirkenden der Performances, die die Ausstellung mit großem Engagement, künstlerischer Ausdruckskraft und viel Leidenschaft bereichert haben.

Ein herzlicher Dank gilt außerdem Lauritz Lipp sowie den Studierenden der University of Europe for Applied Sciences. Mit ihren eigens für die Ausstellung entwickelten interaktiven Installationen eröffneten sie neue Zugänge zu den Themen der Ausstellung und schlugen eine Brücke zwischen historischer Tanzgeschichte und zeitgenössischer künstlerischer Auseinandersetzung.

Ebenso danken wir allen Leihgeberinnen und Leihgebern, Kooperationspartnern, Fördernden, Ehrenamtlichen sowie dem gesamten Team der PARABEL. Ob sichtbar oder im Hintergrund – jede Unterstützung hat dazu beigetragen, diese Ausstellung möglich zu machen.

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