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SUMMARY:Ahnungen. Die Hamburger Kulturszene um 1933
DESCRIPTION:Die frühen 1930er Jahre waren in Hamburg geprägt von radikalen 
 politischen Auseinandersetzungen und zugleich von einer bemerkenswert produ
 ktiven Kulturszene. Viele Künstlerinnen und Künstler entwickelten damals ei
 ne Bildsprache, die bald zur Gefahr für ihre eigene Existenz wurde.\n\nAm 2
 2. Oktober 2025 von 18:00 bis 20:00 Uhr lädt die PARABEL. Zentrum für Kunst
  in Hamburg zu einem Abend ein, der dieser spannungsreichen Zeit nachspürt.
 Nach einem einleitenden Kurzvortrag von Dr. Pablo Schneider folgt ein Gespr
 äch mit Dr. Alina Just (Forschungsstelle für Zeitgeschichte in Hamburg, Pro
 jekt "Geschichte der HfBK von 1928 bis 1955") und Gisela Ewe (KZ-Gedenkstät
 te Neuengamme, Projekt "Die Hamburger Kulturlandschaft im NS").\n\nDie Vera
 nstaltung beleuchtet, wie sich gesellschaftliche und politische Entwicklung
 en auf die freie Kunst auswirkten – und welche Ahnungen von Bedrohung in di
 eser Zeit spürbar wurden.\n\nEintritt frei.Anmeldung bis zum 20. Oktober 20
 25 unterE-Mail: info@parabel.hamburgTelefon: +49 (0)176 617 62 437
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